Informationen für Medienvertreter*innen
Richtlinien zur Akkreditierung
Journalist*innen,…
- die einen auf die aktuelle Veranstaltung bezogenen Auftrag einer Redaktion (Originalbriefkopf, keine Kopie) vorlegen oder sich durch namentlich gekennzeichnete Pressebelege neueren Datums legitimieren,
- Personen, die nachweisen können, dass sie für die Pressearbeit einer Behörde oder Institution tätig sind,
- Mitglieder von Jugendpresseorganisationen,
- Auslandsjournalist*innen mit offiziellem Presseausweis des entsprechenden Landes,
Über Ausnahmen entscheidet die*der Veranstalter*in. Ihren Akkreditierungswunsch senden Sie uns bitte ausschließlich schriftlich (Brief / Fax oder E-Mail mit Absender*innenkennung an openohr@stadt.mainz.de) unter Angabe Ihrer vollständigen Redaktionsadresse und Ihres Namens zu. Bitte fügen Sie eine Bestätigung Ihrer verantwortlichen Redaktion bei. Ein Presseausweis ersetzt nicht die erforderlichen Nachweise.
Gegebenenfalls übermitteln wir Ihnen nach Prüfung Ihrer Unterlagen dann Ihre Pressekarten.
Internetredaktionen: Mitglieder von Internetredaktionen werden aufgrund der allgemeinen Zugänglichkeit des Internets und der damit verbundenen mangelnden Überprüfbarkeit der eigenen journalistischen Leistung nur gegen Vorlage eines anerkannten Presseausweises akkreditiert. Ausnahme sind Internetredaktionen, die nachweislich zu Vollredaktionen oder Verlagen gehören.
Pressemitteilungen
Alle Pressemitteilungen des OPEN OHR Festivals im Überblick. Jede Meldung steht im Einzelbeitrag auch als PDF zum Download bereit.
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Weitere Programmhighlights für Pfingsten 2026
Zur Pressekonferenz gibt das OPEN OHR Festival weitere Programmhighlights sowie das neu konzipierte Awareness-Konzept bekannt.
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Erste Programmhighlights für Pfingsten 2026
Das Plakat zum 52. OPEN OHR Festival ist da – und mit ihm erste Programmhighlights aus Musik, Kabarett, Theater und Podium.
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OPEN OHR Festival widmet sich Pfingsten 2026 dem wachsenden Phänomen der Einsamkeit
Die 52. Ausgabe des OPEN OHR Festival widmet sich unter dem Titel „ALLEINSAM“ den sozialen, politischen und gesundheitlichen Ursachen und Folgen von Einsamkeit.
